Wenn Sie die Änderung akzeptieren möchten, sollten Sie betonen, dass Ihre Annahme vorübergehend ist. Zum Überprüfungsdatum können Sie darum bitten, zu den ursprünglichen Bedingungen Ihres Vertrags zurückzukehren. Wenn vereinbart wurde, den Vertrag eines Mitarbeiters zu ändern und sich die Änderung auf eine der oben genannten Angaben bezieht, müssen Sie dem Mitarbeiter die Änderung innerhalb eines Monats nach Inkrafttreten der Änderung schriftlich mitteilen. Dies ist eine gesetzliche Anforderung nach Section 4 des Employment Rights Act 1996. Hier wurden nie eindeutig Vereinbarungen getroffen, sondern im Laufe der Zeit Vertragsbestandteil. Beispiele hierfür könnten die vorzeitige Beendigung eines Freitags oder ein Weihnachtsbonus sein. Wenn ein Tarifvertrag eine Änderung der Arbeitsverträge vornimmt, gilt die Änderung auch dann für Sie, wenn Sie kein Mitglied der Gewerkschaft oder des Personalverbandes sind. Unabhängig von Ihrem Beschäftigungsstatus sollten Sie, wenn Sie arbeiten, einen Arbeitsvertrag haben. Auch wenn Sie keinen schriftlichen Vertrag erhalten, haben Sie Anspruch auf eine schriftliche Erklärung, in der Ihre wichtigsten Beschäftigungsbedingungen dargelegt sind. Dies sollte Ihnen Einzelheiten zu Ihrem geben: Unter diesen Umständen haben Sie anspruchsberechtigt, die Änderung so bald wie möglich von Ihrem Arbeitgeber individuell schriftlich zu melden. Dies muss spätestens einen Monat nach dem Datum der Änderung sein.

(z.B.) Wenn Ihr Arbeitgeber vorschlägt, einen wesentlichen Vertragswechsel vorzunehmen (z. B. durch Lohnkürzung), sollten Sie ihn nach schriftlichen Details dieser vorgeschlagenen Änderung fragen, einschließlich eines Überprüfungsdatums, an dem die Änderung erneut überdacht werden kann. Sie sollten schriftlich auf den Brief über die vorgeschlagene Änderung antworten. Wenn das Muster von 4 Tagen/28 Stunden pro Woche nicht ausdrücklich in Ihrem Arbeitsvertrag steht, können Sie größere Schwierigkeiten haben, sich den Änderungen zu widersetzen. Überprüfen Sie genau, was in Ihrem Vertrag ist, da es eine maximale Anzahl von Stunden haben kann. Wenn Sie mit den Änderungen unzufrieden sind, sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber über Ihre Bedenken. Wenn sie beispielsweise Personal benötigen, das 9,5 Stunden arbeitet, können Sie dann weniger Tage (also weniger Gesamtstunden) arbeiten? Ihr Arbeitgeber sollte bei der Änderung der Vertragsbedingungen nicht gegen Gleichstellungsgesetze verstoßen. Beratung im Voraus kann Ihrem Arbeitgeber helfen, herauszufinden, wer am ehesten von der geplanten Änderung negativ betroffen ist, und Maßnahmen ergreifen, um diesen negativen Effekt zu reduzieren. Bevor Sie zurücktreten, sollten Sie überlegen, ob Sie die Änderung möglicherweise besser abhalten können, während Sie nach einem anderen Job suchen. Express-Bedingungen finden Sie in Ihrem Arbeitsvertrag, aber auch: Ihr Arbeitgeber muss sich bei Änderungen Ihrer Vertragsbedingungen vernünftig verhalten und darf einen Mitarbeiter nicht in der Lage lassen, den Vertrag auszuführen – zum Beispiel, dass ein Mitarbeiter extrem kurzfristig ohne Kostenzahlung umziehen muss.